Исторические здания

    Der Gutshof von E.A. Mordovskaja (19. Jh.)

    Der Gutshof von E.A. Mordovskaja (19. Jh.)
      Das einstöckige Holzhaus ist ein einzigartiges Denkmal des Profanbaus, das seinesgleichen in Ulan-Ude sucht.Es zeichnet sich durch seine originelle architektonische Komposition und seine reichen Dekorationen an Fassaden und Fensterverkleidungen aus, die Elementen des Barockstils ähneln.Das Haus wurde Ende des 19. Jh. gebaut. Derzeit befindet sich hier eine Restaurierungswerkstatt.  

    Das Haus des Kleinbürgers D.M. Pacholkov (Anfang des 19. Jh.)

    Das Haus des Kleinbürgers D.M. Pacholkov (Anfang des 19. Jh.)
     Das zweistöckige Steinhaus wurde Anfang des 19. Jh. an der Kreuzung Bolschaja-Straße (heute: Lenina-Straße) und Troizksaja-Straße (heute: Kujbyscheva-Straße) gebaut und gehörte dem Kleinbürger D.M. Pacholkov. Es ist eines der ersten Holzhäuser in Werchneudinsk. Die Architektur ist durch die volkstümliche Ausführung der klassizistischen Motive gekennzeichnet.Das Haus wurde 1801-1804 erbaut.

    Das Gebäude des Kombinats „Sabaikal-Les“ (Forstwirtschaft Transbaikaliens) und des Komitees des Burjatischen Rundfunks (Mitte des 20. Jh.)

    Das Gebäude des Kombinats „Sabaikal-Les“ (Forstwirtschaft Transbaikaliens) und des Komitees des Burjatischen Rundfunks (Mitte des 20. Jh.)
     Der Bauplatz wurde nach Erlass des Stadtrates 1955 bestimmt.Der Entwurf stammt vom Projektierungsbüro der Burjat-Mongolischen Republik unter Leitung der Bildhauer L. Minert und A. Wampilov.Das Gebäude steht an der Ecke zweier Plätze: Des Sowjet-Platzes und des Theater-Platzes. Die Fassade des Nordflügels ist zum Sowjetplatz gewandt und prägt  die Architektur des Sowjetplatzes an der Westseite und die Fluchtlinie der Lenina-Straße.

    Das Hotel „Baikal-Plaza“ (Anfang des 20. Jh.)

    Das Hotel „Baikal-Plaza“ (Anfang des 20. Jh.)
     In den Kriegsjahren (Januar 1942 – April 1943) war in dem Gebäude das Transportlazarett №946 untergebracht.In den Kriegsjahren war in dem Gebäude die chirurgische Abteilung für Frauen des  Transportlazaretts №946 unter Leitung des Arztes 3. Ranges Michaljov eingerichtet.Das dreistöckige Eckhaus ist aus Ziegelstein gebaut, die Fassaden sind verputzt. Das Hotel gehört zum architektonischen Ensemble an der Süd-West-Ecke des Platzes.

    Der Gutshof des Kleinbürgers Ja. Rubinstein (Ende des 19 Jh.)

     Wie die Archivdokumente belegen, gehörte das Grundstück in der Basarnaja- Straße im Jahre 1876 dem Kleinbürger Ja. Rubinstein .Das zweistöckige Ziegelsteingebäude befindet sich auf der Nordseite der Kirova-Straße und bildet das architektonische Ensemble des Revolutions-Platzes. Das Gebäude besteht aus drei gleich großen Bauten: Dem westlichen (mit einer bogenartigen Durchfahrt), dem zentralen und dem östlichen. Die vordere Fassade ist zur Straßenfluchtlinie gewandt.Der Zentralbau hat einen rechteckigen Grundriss.

    Die Kreisberufsschule von Werchneudinsk (Anfang des 19. Jh.)

    Die Kreisberufsschule von Werchneudinsk (Anfang des 19. Jh.)
     In diesem Haus wohnte 1847-1860 D. Davydov, Pädagoge, Heimatkundler und Autor des berühmten Liedes „Heiliger Baikal“. Das Gebäude wurde 1806 eingeweiht. Es war die erste Bildungseinrichtung in Werchneudinsk. Im Archiv des Komitees für Volksbildung ist die Genehmigung für die Eröffnung der Schule im Scheveljovs Haus vom 1805 erhalten.  Das zweistöckige Haus befindet sich in der Altstadt, auf der Ostseite der  Kommunistitscheskaja-Straße (früher Loseva-Straße).

    Der Kulturpalast des Lokomotivreparaturwerkes (Anfang des 20. Jh.)

    Der Kulturpalast des Lokomotivreparaturwerkes (Anfang des 20. Jh.)
     In diesem Haus wohnte 1847-1860 D. Davydov, Pädagoge, Heimatkundler und Autor des berühmten Liedes „Heiliger Baikal“.Das Gebäude wurde 1806 eingeweiht. Es war die erste Bildungseinrichtung in Werchneudinsk. Im Archiv des Komitees für Volksbildung ist die Genehmigung für die Eröffnung der Schule im Scheveljovs Haus vom 1805 erhalten.  Das zweistöckige Haus befindet sich in der Altstadt, auf der Ostseite der  Kommunistitscheskaja-Straße (früher Loseva-Straße).

    Das Geschäftshaus des Kaufmanns P. Losev

     Das Grundstück an der Kreuzung der Losevskaja-Straße (heute: Kommunistitscheskaja) und der Basarnaja-Straße (heute: Kirova-Straße) gehörte dem Kaufmann der 2. Gilde Pjotr Losev. Von den Gebäuden seines Gutshofes blieb nur das Geschäftshaus erhalten.  Das zweistöckige Gebäude steht in der Altstadt und dominiert das architektonische Ensemble an der Ostseite des Handelshof-Platzes.Die vordere Fassade ist zur Kommunistitscheskaja-Straße gerichtet.

    Das Gebäude des Zentralexekutivkomitees der Sowjets in Sibirien (Anfang 20 Jh.)

    Das Gebäude des Zentralexekutivkomitees der Sowjets in Sibirien (Anfang 20 Jh.)
     In dem Gebäude residierte das Zentralexekutivkomitee der Sowjets in Sibirien (Juli- August 1918, 1918-1920).Das zweistöckige Gebäude an der Kreuzung der Basarnaja-Straße (heute: Kirova-Straße) und der Losevskaja-Straße (heute: Kommunistitscheskaja) wurde vom neuen Besitzer Ewtichij Arsentjev  1907-1910 als Mietshaus gebaut.Anfang des 20. Jh.

    Die Handelsreihen des Kaufmanns Kurbatov (Anfang des 19. Jh.)

    Die Handelsreihen des Kaufmanns Kurbatov  (Anfang des 19. Jh.)
     Das einstöckige Gebäude mit einem Mezzanin im Zentrum. Die Fassade hat acht korinthische Steinsäulen in der Mitte, die Seitenflügel 24 ionischen Säulen aus Lärchenholz  Das Geschäftshaus war einstöckig, der zentrale Teil zweistöckig. An der Fassade gibt es eine gedeckte Galerie. Die Überdachung wird von ionischen Säulen gestützt. Der Portikus ist mit acht gekuppelten Säulen versehen.Die Fassadengestaltung ist bescheiden mit einem Querbalken, Alkoven und Stürzen  dekoriert. Im Interkolumnium führt  eine gewölbte Durchfahrt in den Hof.